Donnerstag, 30. September 2010

Manchmal war Mozart einfach nur besoffen

Die Uraufführung der Oper Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart findet am Schikaneders Theater im Freihaus auf der Wieden in Wien statt.


http://www.dctp.tv/musik-wer-immer-hofft-stirbt-singend/helge-schneider-mozartluege

 

Starb Mozart so jung, wie immer behauptet wird? Dagegen sprich die allseitige Gegenwart dieses Musikers in Film, Funk und Fernsehen, behauptet Helge Schneider. Was an der Mozart-Lüge wahr ist, kann nur Wolfgang selbst beantworten. Auch wenn er manchmal besoffen war.

Posted via email from dctp's posterous

Leben auf Gliese581g?

Astronomen einen neuen Planeten namens Gliese581g entdeckt, der lebensfreundlich sein könnte. David Weldrake erklärt auf dctp.tv, warum Planeten im Umkreis der Zwergsonne Gliese Leben ermöglichen könnte.

Extrasolare Planeten können Verhältnisse aufweisen, die Leben ermöglichen. Nach ihnen wird intensiv geforscht. Das Leben kann aber auch Monden dieser Planeten zu finden sein. Mit Dr. David Weldrake, Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg.

Posted via email from dctp's posterous

Wie frei ist die Kunst?

Heute vor 5 Jahren: Die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten veröffentlicht unter dem Namen Das Gesicht Mohammeds (Muhammeds ansigt) 12 Karikaturen, die in der Folge zu massiven, teils gewalttätigen Protesten islamischer Organisationen in aller Welt führt.

 

http://www.dctp.tv/vorfahrtsregeln-der-macht/idomeneo-kontroverse-dieter-grimm-wie-fre-ist-die-kunst/

 

Im November 2006 sollte eine Inszenierung von Mozarts Idomeneo an der Deutschen Oper in Berlin vorübergehend wiederaufgenommen werden. In einem angefügten Nachspiel wird der abgeschlagene Kopf des Propheten Mohammed gezeigt. Aufgrund von Bedenken des Berliner Innensenators sowie des Landeskriminalamtes wurde die Inszenierung jedoch abgesetzt.     Dieter Grimm, Richter am Bundesverfassungsgericht a.D., wägt ab: die berechtigte Sorge vor gewalttätigen Aktionen gegen die Oper auf der einen Seite, die langfristige Bedeutung für die Freiheit der Kunst auf der anderen. Durch die Absetzung würde die Kunst ihre eigene Freiheit von innen aushöhlen.

Posted via email from dctp's posterous

Mittwoch, 29. September 2010

Die Sammelklage der Creutzfeld-Jakob-Opfer

Heute vor 13 Jahren: : Britische Wissenschaftler bestätigen die ursächliche Beziehung zwischen der neuen Variante der menschlichen Gehirnerkrankung Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und BSE.

http://www.dctp.tv/kapitalismus/tiermehl_berling_der-flexible-unternehmer/

 

Wohin mit dem Tiermehl? Eine Frage an den Experten. Ein Weg führt aus der EU heraus in die Länder des Ostens. Von Odessa werden die hochwertigen Bestände sodann nach Ungarn überführt und in Salami verwandelt. Man muss nämlich die Ware so einlagern, dass sie nicht als Currywurst oder Leberkäs in Erscheinung tritt, sondern als Edelprodukt.    Der Händler Fred Eicke lässt seinen Sohn Jura studieren. Er soll die Sammelklagen in New York vorbereiten helfen, die für die Opfer der Creutzfeld-Jakob-Erkrankung angestrengt werden. Das nennt Fred Eicke seine Salami-Taktik. Peter Berling als Tiermehlfabrikant Fred Eicke.

Posted via email from dctp's posterous

Dienstag, 28. September 2010

Boxen: Dem anderen das Selbstbewusstsein rauben!

Heute im 1976: Muhammad Ali gewinnt seinen Boxkampf und den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im Yankee Stadium, Bronx, New York, durch einen Sieg nach Punkten.

Der Dichter Wolf Wondratschek lebt in Wien und ist ein Experte für den Boxkampf. Was ist an der Arbeit von Mike Tyson Kunst? Was ist Tragik? Max Schmeling und Bert Brecht. Die Pionierzeit der USA und der Kampf im Ring.

http://www.dctp.tv/sport-muss-sport-bleiben/im-dickicht-der-faeuste/

Posted via email from dctp's posterous

Star Trek vs dctp's StarSchreck

Heute vor 23 Jahren wurde die erste Folge von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert in den USA ausgestrahlt.

http://www.dctp.tv/kosmos/helge_schneider_im-weltall-braucht-man-keine-lesebrille

Man macht sich als Laie keine Vorstellung davon, wie einsam sich der Raumpilot im Kosmos fühlt. Für die Augen ist alles entweder im engen Cockpit zu nah oder, so wie die Sterne, zu weit entfernt. Umso aufmerksamer lauscht das Ohr. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass es Geister im Orbit gibt. Der Raumpilot kann aber die Stimmen von Geistern und die der ihn umgebenden Gestirne nicht unterscheiden. Oft hilft dann ein Lied, wie "Kleine Taschenlampe, brenn".    Ganz anders die Probleme des im Orbit reisenden Unternehmers und Erfinders Hubi Schultz. Er ist Spezialist für die Bearbeitung von Silizium (d.h. Sand) unter Bedingungen des Orbit. Hier ist der Sand der Namib-Wüste gelegentlich wertvoller als Diamanten.

Posted via email from dctp's posterous

Fleming's Penicillin

Heute im Jahr 1928: Der Bakteriologe Alexander Fleming bemerkt zufällig, dass eine seiner Staphylokokken-Kulturen, in die Schimmelpilze der Gattung Penicillium geraten sind, abgetötet ist. Seine weiteren Untersuchungen führen zur Entwicklung des antibakteriellen Wirkstoffs Penicillin.

http://www.dctp.tv/fuenfte-kolonne-der-viren-und-bakterien/kekule-fuenfte-kolonne-der-viren

Viren waren wahrscheinlich die erste Form des Lebens auf der Erde überhaupt, wir sind also deren Nachfahren. Seit Äonen begleiten sie die Entwicklung der Pflanzen, Tiere und von uns Menschen. Sie sind immer schon da: in uns und um uns herum. Es gibt mit Sicherheit einige 10.000 Viren, die dem Menschen gefährlich werden können. Bei der Vogelgrippe, der Schweinegrippe und der Spanischen Influenza zeigen sie sich wandlungsstark und immer erneut gefährlich.     Innerhalb von Minuten können sie nicht nur gemeinsam eine Zelle befallen. Sie können auch – wie Soldaten – ihre je eigenen Waffen austauschen.   Der Mikrobiologe Prof. Dr. Alexander Kekulé über die Fünfte Kolonne der Viren. Sie sind Gegner, die wir nie endgültig besiegen können und zugleich bilden sie unsere ältesten Vorfahren.    Die Fünfte Kolonne nannte man im spanischen Bürgerkrieg einen Gegner, der schon längst im Inneren der Republik angekommen ist, während man noch glaubte, dass die Kämpfe an der Front stattfinden.

Posted via email from dctp's posterous

59 Jahre Bundesverfassungsgericht

Heute vor 59 Jahren nahm das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe seine Arbeit auf.

http://www.dctp.tv/vorfahrtsregeln-der-macht/paul-kirchhof-das-mass-der-gerechtigkeit/

 

Gerade in Zeiten des Umbruchs steht die Rechtskultur eines Landes auf dem Prüfstand. Entscheidend für die Qualität einer Rechtsordnung, sagt Prof. Dr. Paul Kirchhof, 12 Jahre lang Richter am Bundesverfassungsgericht und Rechtslehrer an der Universität Heidelberg, ist das „Maß der Gerechtigkeit“. Dies ist auch der Titel seines neuen Buches, in dem er von konkreten Beispielen für solche Maßverhältnisse ausgeht: Von dem Fall des Müller Arnold im Preußen von Friedrich dem Großen, der Geschichte von Gyges und seinem Ring in der Antike, der Geschichte vom gestohlenen Geldbeutel (von Johann Peter Hebel) und dem Richterspruch im Fall der 12 Kamele. Prof. Dr. Paul Kirchhofs Buch enthält einen leidenschaftlichen Aufruf gegen Kleingläubigkeit und Resignation in der Bundesrepublik. Es ist unverkennbar: Wir brauchen eine entschlossene und große Reform unseres Gemeinwesens. Sie muss sich daran orientieren, dass es vor allem um die Produktion von Vertrauen geht. Prof. Dr. Paul Kirchhof über Gerechtigkeit als Vertrauenssache.

Posted via email from dctp's posterous

Rettungsboot namens Bildung

Heute im Jahr 1717 wurde in Preußen die allgemeine Schulpflicht eingeführt.

http://www.dctp.tv/bildung/sprenger-rettungsboot-namens-bildung/

 

Ulrike Sprenger über das Potenzial, das Menschen verändern kann.
Zu den beliebten Kinderbüchern gehört die "Hasenschule". Tatsächlich aber gibt es Bildung und Institutionen des Lernens nur in menschlichen Gesellschaften. Der lateinische Begriff für Bildung heißt ERUDITIO: aus dem rohen Holz eine Form herausarbeiten. Dies entspricht einer früheren Vorstellung von Pädagogik. Die modernere Vorstellung hält dem entgegen: es ist besser von den Kindern zu lernen. Deren Natur ist reicher als jede Erziehung sein kann. Man soll, heißt es, bei Pestalozzi, bei Rousseua und bei dem modernen Bildungsforscher Piaget, nicht das Alte einprägen, sondern eine neue Welt entwickeln. Die Romanistin Prof. Dr. Ulrike Sprenger, Universität Konstanz und Verfasserin des Proust-ABC, über das RETTUNGSBOOT NAMENS BILDUNG.

Posted via email from dctp's posterous

Ökolgierbewusstsein der Deutschen zu groß?

Laut einem Spiegel-Bericht wirkt sich das Ökologiebewusstsein der Deutschen negativ aus. Da sich der Pro-Kopf-Wasser Verbrauch in Deutschland seit 1990 von 147 auf 122 Liter gesenkt hat, wird das Trinkwasser durch seinen langsamen Fluss bereits im System ungeniessbar. Kanäle verstopfen mit Essensresten, weil zu wenig Spülwasser benutzt wird. Gegenmassnahmen kosten Millionen, so dass es im Endeffekt sinnvoller wäre, wenn die Deutschen  etwas mehr statt weniger Wasser verbrauchen würden.

Doch dabei wissen wir doch, dass Wasser unsere wertvollste Ressource ist.

http://www.dctp.tv/wasser-alles-fliesst/nachhaltige-nutzung-wasser-unter-der-erde/

 

 

Prof. Dr. Wolfgang Kinzelbach über den nachhaltigen Umgang mit unserer wichtigsten Ressource.
Der Löwenanteil des Swassers auf der Erde besteht nicht im Oberflächenwasser der Flüsse und Seen, sondern im Wasser unter der Erde, dem Grundwasser. Der Umgang mit diesen Wasserreserven muss nachhaltig sein. Das gefährlichste wäre Raubbau. Das gilt besonders für die Trockengebiete der Erde. In der Sahara, auf der arabischen Halbinsel und in Wüstengebieten Chinas gibt es unterirdisch große Mengen von Wasser, das bis in eine Tiefe von 1.000 Metern reicht. Wie geht man damit um, wenn die Nutzung dieser Ressource nachhaltig sein soll?
Der Hydromechaniker Prof. Dr. Wolfgang Kinzelbach, ETH Zürich, berichtet aus seiner Forschung.

Posted via email from dctp's posterous

Montag, 27. September 2010

Mars macht mobil

Heute vor 13 Jahren: Der Kontakt mit der US-amerikanischen Mars-Sonde Mars Pathfinder reißt ab.

 

Das seltenste Objekt, das vom Himmel fiel

 

http://www.dctp.tv/kosmos/kaidun_das-seltenste-objekt-das-vom-himmel-fiel


Von weit außerhalb kommend, schlug ein Himmelskörper in den Planeten Mars ein. Der Brocken sprang anschließend hinauf zum Marsmond Phobos. Von dessen Oberfläche schlug nur 50 Millionen Jahre später ein anderer Himmelskörper das Stück heraus und es fiel nach langer Irrfahrt auf einen Militärstützpunkt Russlands im Jemen. Von dort gelangte es in das Laboratorium von Dr. Andrej Iwanow, Meteoritenspezialist und Astronom an der Akademie der Wissenschaften in Moskau. Ein Drittel seines Lebens forschte Iwanow an diesem Objekt. Es ist seltener und wertvoller als der größte Diamant in der Krone der britischen Königin und gibt intime Auskunft sowohl über die Anfänge des Planetensystems wie über die Wechselwirkung des Mars mit seinen Monden. Dr. Andrej Iwanow über einen Meteoriten namens Kaidun.

Posted via email from dctp's posterous

Happy 12th birthday, Google!

27.09.1998: Larry Page und Sergey Brin gründen die Suchmaschine Google.

Videointerview with Google Interface-Designer Steve Rogers

Von Fingern und Mäusen

Steve Rogers, bei Google zuständig für Interface-Design, spricht über seinen Job bei der Suchmaschine und die zukünftige Kommunikation zwischen Mensch und Maschine.

http://www.dctp.tv/dldwomen/google-steve-rogers

 

Posted via email from dctp's posterous

Helge Schneider und sein Drahtesel

Heute vor 31 Jahren fand in Bremen die Gründungsversammlung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) als Verkehrsclub für Fahrradfahrer in Deutschland statt. Zweck des Vereins ist die Förderung der sogenannten Sanfte Mobilität.

http://www.dctp.tv/sport-muss-sport-bleiben/helge-schneider-extremsport-pur-das-felsenrad/

 

Extremsport pur - das Felsenrad
Ein Fahrrad für Gipfelstürmer.
Zur Fahrt auf den Nanga Parbat oder den noch gefährlicheren K2 braucht man das Felsenrad. Wieso funktioniert es nach dem Herzrhythmus der Gemüse? Für die olympischen Leistungen im Hochgebirgsradsport bedeutet es die Wende. Die selbstdenkende Nabe und der rotblinkende Spezial-Sensor sind Patente des Erfinders Dr. h.c. Hartmut Harr. Dr. h.c. Harr (Helge Schneider) präsentiert ein "Fahrrad für Gipfelstürmer".

Posted via email from dctp's posterous

One Shot One Kill: Lee Harvey Hoswald und die Psychologie der Ferntötung

Heute vor 46 Jahren: Die Warren-Kommission veröffentlicht ihren Abschlussbericht zum Attentat auf John F. Kennedy. Das vom Richter Earl Warren geleitete Gremium kommt darin zur Auffassung, dass Lee Harvey Oswald alleiniger Attentäter war.

 

http://www.dctp.tv/verbrechen-und-strafen/one-shot-one-kill-scharfschuetzen-psychologie/

http://bit.ly/cNqr2o

Aus der Themenschleife: Verbrechen und Strafen

One Shot One Kill
Die Psychologie der Ferntötung
Scharfschützen gibt es seit den Jägervölkern und der Steinzeit. Heute bilden solche Scharfschützen den Kern von Eliteeinheiten der Supermacht. Sie finden sich aber auch in den Strukturen des Terrors und des Verbrechens. Kriminalforscher Prof. Dr. Joachim Kersten über die "Psychologie der Ferntötung".

Posted via email from dctp's posterous

Freitag, 24. September 2010

Zur Hinrichtung einer Frau in den USA

Auch ein Krimineller bleibt ein Teil der Gesellschaft. Der Ausschluss aus der Gesellschaft, der Versuch, dieses Problem am Individuum zu heilen, führt zu einer Brutalisierung der Gesellschaft. Die Todesstrafe bewirkt daher das Gegenteil dessen, was sie erreichen wollte.

http://bit.ly/cYGmvu

http://www.dctp.tv/verbrechen-und-strafen/todesstrafe-luziferischer-beobachter/

 

Aus der Themenschleife "Verbrechen & Strafen"

http://www.dctp.tv/verbrechen-und-strafen/

Posted via email from dctp's posterous

Happy Birthday, Arthur Guinness!

Heute im Jahr 1725 wurde Arthur Guinness, irischer Gründer der Guinness-Brauerei geboren. Dazu ein Film über Bier:

http://bit.ly/aCtSrG

http://www.dctp.tv/katastrophentheorie-evolution/sesshaft_rausch_drogen-des-fortschritts/

Ursprünglich waren wir Menschen Sammler und Jäger. Wie kam es dazu, dass die Menschen sesshaft wurden? Wie kam es, dass sie Siedlungen und Gemeinwesen errichteten?    Die Frage betrifft das Forschungsgebiet des Evolutionsbiologen Prof. Dr. Josef H. Reichholt. Er sagt: Aus Pflanzen entstanden erst die Rauschmittel, danach das Brot. In Amerika waren dies Koka-Blätter und Pilze, in Europa Gerste, Wein und Bier. Die Herstellung und Lagerung der berauschenden Substanzen erzwangen Sesshaftigkeit. Eine der Thesen Reichholfs lautet daher, dass die Gemeinwesen zu Anfang eine Euphorisierung des Gehirns brauchen. Rausch ist für den Zusammenhalt der Menschen noch wichtiger als Nahrung.

 

Posted via email from dctp's posterous

Der Schwarze Freitag 1929 war ein Donnerstag!

Der Schwarze Freitag 1929 war ein Donnerstag. Erst am Dienstag der darauf folgenden Woche war der Börsencrash endgültig besiegelt, weil ein Banker auf Baisse verkaufte. Die Depression hatte 1932 ihren Tiefpunkt und reichte bis zum II. Weltkrieg.

Kurzfilm mit Musik der Pop-Band Gustav (mit Eva Jantschisch)

http://bit.ly/b8yvdW

 

ZUR THEMENSCHLEIFE "KAPITALISMUS IST KEINE EINBAHNSTRASSE"

Posted via email from dctp's posterous

Heute im Jahr 1724: Die Pariser Börse wird gegründet.

Ursprünglich waren Börsen ein Treffpunkt von Kaufleuten. Später wurden sie zu Zentren des Weltpapierhandels. Heute bilden sie auf unserem Planeten die Schaltstelle aller Geldwerte und Waren. Im Zeitalter der Globalisierung sind sie das rascheste Kommunikationssystem der "Weltöffentlichkeit".  Dr. Christoph Boschan, Börsenpraktiker und Autor eines bekannten Fachbuchs über den Wertpapierhandel, berichtet.


http://bit.ly/bhB0UL

http://www.dctp.tv/kapitalismus/theorie_boerse_boschan_kaufen-und-verkaufen/

 

Aus der Themenschleife Kapitalismus ist keine Einbahnstraße

www.dctp.tv/kapitalismus/

http://bit.ly/apbWYp

Posted via email from dctp's posterous

Heute vor 8 Jahren: Angela Merkel wird Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU.

Heute vor 8 Jahren wird Angela Merkel Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU. Bei dctp.tv ist sie als Zitronenpresse angestellt:

 

http://bit.ly/d10RRH

http://www.dctp.tv/wasser-alles-fliesst/zitronenpresse/

 

Aus der Themenschleife "Alles fließt"

 http://www.dctp.tv/wasser-alles-fliesst

Posted via email from dctp's posterous

Donnerstag, 16. September 2010

Zum Geburtstag von Oskar Lafontaine: Was wäre gewesen wenn ..

In der Schlussphase der DDR hätte es eine Chance gegeben, die DDR als intaktes Musterland der EU (und nicht als Teil der Bundesrepublik) neu zu konstituieren. In Analogie zum Saar-Status und nach dem Grundgesetz wäre das im Dezember 1989 möglich gewesen.     Der international erfahrene Unternehmensberater Roland Berger, involviert in viele Sanierungsfälle in den deutschen Bundesländern, berichtet.

 

http://www.dctp.tv/dezember-1989/ddr_roland_berger_was-waere-gewesen-wenn/

 http://bit.ly/9TVvJH

 

 

Aus der Themenschleife:

Dezember 1989

http://bit.ly/adtqGg

Posted via email from dctp's posterous

Mittwoch, 15. September 2010

Zur Lehman-Pleite vor zwei Jahren: Der blinde Fleck im Auge der Banken

dctp.tv beleuchtet in der Themenschleife „Der blinde Fleck im Auge der Banken“ die Unvorhersehbarkeit der Finanzwelt. In zehn Filmen analysieren Alexander Kluge und seine Gesprächspartner Ursachen diverser Finanzkrisen, die Reaktionen der Ökonomie und die daraus resultierenden Folgen für die Gesellschaft.

Wie verhalten sich intelligente Akteure in einem Labyrinth? Wie handeln Banken in der Krise? Auf was kann man sich verlassen? Die Griechenland-Krise und die Bankenkrise bilden eine Herausforderung an sämtliche traditionelle Lehrmeinungen in der Ökonomie und in der Soziologie. Zehn Filme mit Dirk Baecker, H. M. Enzensberger, Joseph Vogl, Lord Ralf Dahrendorf, Dr. Harald Schumann, Jakob Arnoldi, Hannelore Hoger und vielen anderen.


Folgende Filme finden sich in der Themenschleife „Der blinde Fleck im Auge der Banken“ auf dctp.tv:

Der blinde Fleck im Auge der Banken
Der Sturz von Lehman Brothers und die Kollateralschäden, die die Bankenkrise auslöste, bilden eine Herausforderung an sämtlichen traditionellen Lehrmeinungen in der Ökonomie und in der Soziologie. Dirk Baecker, Soziologe an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, über die Frage: Worauf kann man vertrauen? Worauf kann man auf keinen Fall vertrauen?

Click here to find out more!

Was heißt Börse auf Russisch?
Mit Galina Antoschewskaja. In der russischen Sprache ergeben sich zwischen den Worten „Börse“, „Haus“ und „Wirtschaft“ andere Verknüpfungen, als in anderen europäischen Sprachen.

Die Zukunftssüchtigkeit des Kapitals
Mit Joseph Vogl. Das Kapital und der Kredit beleihen die Zukunft. Sie waren von jeher Fantasieprojekte. Hieraus und nicht aus der Realität beziehen sie ihre Rasanz und Durchschlagskraft. „Das Kapital macht den Dingen Beine“.

Ein Denkmal für den unbekannten Finanzsoldaten
Bekannt ist das Denkmal für den unbekannten Soldaten. Es ehrt die anonymen Gefallenen des Kriegs. Die Fußsoldaten des Finanzwesens, zum Beispiel die Buchhalter und die Gerichtsvollzieher, blieben bisher ohne eine solche Ehrung. Einem Vorschlag Peter Sloterdijks folgend, entwickelt die bekannte Architektin Hildegard Mückert derzeit ein solches Denkmal für Berlin-Mitte. Es geht um einen Bau, der, einem Stollen ähnlich, in die Tiefe führt. Formal hat die Architektin sich am Untergang eines großen Dampfschiffes im Jahr 1912 orientiert.

Die Grenzen der Modelle
Mit Hans Magnus Enzensberger. Die These, sagt Enzensberger, dass Märkte Gleichgewichte herstellen, hält der Prüfung nicht stand. Das Chaos des Lebens lässt sich nach mathematischen Modellen nicht beschreiben.

John Law und die Erfindung der Wertpapiere
Mit der Erfindung der Wertpapiere in Frankreich im 18. Jh. verbindet sich die erste große Finanzkatastrophe. Der Bankier des Königs namens John Law hatte zunächst Erfolge, produzierte eine Spekulationsblase und endete einsam im Exil in Venedig.

Das Dahrendorf-Problem
Für mittelalterliche Scholastiker wie Thomas von Aquin zählte die Akedia zu den Todsünden. Es handelt sich um eine träge Form der Verzweiflung, sie macht unbeweglich und ist die schärfste Feindin der Freiheit. Eine andere Gefährdung der Freiheit besteht im Stop Trying: Freiheit ist gegeben, wird aber nicht genutzt. Für das notwendige trial and error-Verfahren fehlt ein wesentliches Glied: Nicht einmal Irrtum setzt die Welt noch in Bewegung. Mit dem Soziologen Lord Ralf Dahrendorf, dem langjährigen Chef der London School of Economics.

Wie lange haben wir noch Zeit?
Die starken Echos der Finanzkrise überdecken, dass sich die Probleme auf unserer Erde auch auf anderen Gebieten häufen. Der globale Countdown fordert die Verständigung über eine neue Weltordnung. Diese setzt eine nachhaltig stärkere Beteiligung und Eigeninitiative der Bürger voraus. Und zwar auf der Ebene, auf der sie sich auskennen.
Der Journalist und Autor Dr. Harald Schumann, Redakteur des Berliner Tagesspiegel, berichtet.

Physikalische Erkärungen der Finanzkrise
Mit Prof. Dr. Stefan Bornholdt, Universität Bremen.
Noch immer sind Mathematik und theoretische Physik die Voraustruppe der menschlichen Intelligenz. Tatsächlich können Erfahrungssätze der theoretischen Physik Einzelheiten der Finanzkrise erklären helfen. Kein geschlossenes System (und die Finanzwelt ist ein solches) hat sich je selbst reformiert. Es war immer eine Übertragung von Gedanken aus einem fremden Ressort nötig, wenn es um überraschende Änderungen ging.

Der Angriff der Zukunft auf die Gegenwart
Die große Finanzkrise wird vielfach mit dem Crash von 1929 verglichen. Näher liegt der Vergleich z. B. des Zusammenbruchs der Bank Bear Stearns oder Lehman Brothers mit der Havarie des Kernkraftwerke Tschernobyl oder Harrisburg. In diesem Zusammenhang ist zu unterscheiden zwischen Risiken, die durch Wahrscheinlich-keitsrechnung und die Mathematik des Grenzwertsatzes näher bestimmt werden können und purem Nichtwissen, das mit keinerlei mathematischen Formeln oder geschäftlichen Tricks ausgeglichen werden kann.
Die tiefere Ursache der Finanzkrise, sagt der Soziologe Dr. Arnoldi, liegt im System der Ausgrenzung des sog. "framing". In überkomplexen Technologien müssen Teile der Realität unbeachtet bleiben, damit überhaupt gehandelt werden kann. Was aber dabei ausgegrenzt wird, unterliegt bisher keiner hinreichenden Aufmerksamkeit. Die Forschungen von Niklas Luhmann (Kritische Systemtheorie) und Ulrich Beck (Risikotheorie) sind hier grundlegend. Der Soziologe Jakob Arnoldi, Vize-Dekan für Forschung an der Aarhus University in Dänemark, berichtet.

Direktlink zur Themenschleife „Der blinde Fleck im Auge der Banken“:
www.dctp.tv/blinde-fleck-im-auge-der-banken/

Posted via email from dctp's posterous

Heute vor 2 Jahren: Der Beginn der Finanzkrise

Wie kam die Finanzkrise vor 2 Jahren zu Stande? Ein physikalischer Erklärungsansatz.

Mit Prof. Dr. Stefan Bornholdt, Universität Bremen.
Noch immer sind Mathematik und theoretische Physik die Voraustruppe der menschlichen Intelligenz. Tatsächlich können Erfahrungssätze der theoretischen Physik Einzelheiten der Finanzkrise erklären helfen. Kein geschlossenes System (und die Finanzwelt ist ein solches) hat sich je selbst reformiert. Es war immer eine Übertragung von Gedanken aus einem fremden Ressort nötig, wenn es um überraschende Änderungen ging.

http://bit.ly/cMb2tA

 

Aus der Themenschleife „Der blinde Fleck im Auge der Banken“:
www.dctp.tv/blinde-fleck-im-auge-der-banken/

Posted via email from dctp's posterous

Donnerstag, 9. September 2010

Zweifel an Impakttheorie

 In Spanien wurde ein Dino mit Höckern entdeckt.

Wieso verschwand "Der Bucklige von Las Hoyas" von unserem Planeten? Die weit verbreitete Impakttheorie, die einen Kometeneinschlag als Ursache anführt, ist es laut diesem Film nicht.

Der Mega-Einschlag und die Dinosaurier

(http://bit.ly/7SztzM)


Aus der Themenschleife

"Katastrophentheorie& Evolution"

(http://bit.ly/bZnkmg)

Posted via email from dctp's posterous